Unsere Schule ist eine Leistungs- und kindorientierte Schule

Seit 2011 trägt unsere Schule den Titel

- BEWEGTE UND SICHERE GRUNDSCHULE -

"Die Unfallkasse Sachsen und die Sportwissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig initiierten einen Wettbewerb sächsischer Schulen. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2006 das Projekt mit Unterstützung des Sächsischen Ministeriums für Kultus und Sport ins Leben gerufen. Wir wollen sächsische Schulen unterstützen, Bewegung und Sicherheit nachhaltig in ihr pädagogisches Konzept zu integrieren und ein Lernumfeld zu schaffen, das Kinder und Jugendliche in Bewegung bringt."
( Zitat "Inhalt: Bewegte Schule - Partner für Sicherheit" der UKS Sachsen)

Leitbilder des Schulprogramms

Pädagogische Grundsätze, Orientierungen, Wertvorstellungen, Zielsetzungen
Die weitere Ausgestaltung der leistungs- und kindorientierten Grundschule auf höherem Niveau ist oberstes Ziel. Die Reihenfolge der einzelnen Schwerpunkte stellt keine Wertung dar. Sie haben jedoch Auswirkungen aufeinander und bedingen einander.

Der Mensch steht im Mittelpunkt - wir wollen uns Zeit für ihn nehmen.

Unsere Schüler sollen erfahren, dass sie in ihrer Individualität angenommen werden. Wir wollen sie ihren Fähigkeiten entsprechend fordern und fördern. Es werden die individuellen Voraussetzungen des einzelnen Schülers bezüglich Leistungsvermögen, Lerntempo, Motivation, Interessenlage usw. berücksichtigt.

Wir gestalten einen modernen, qualifizierten und effektiven Unterricht.

Die Bedingungen, unter denen heute zu unterrichten ist, haben sich erheblich verändert. Wir werden uns den neuen Anforderungen stellen und die neuen Erkenntnisse der Pädagogik und Didaktik beachten. Unsere Grundschule soll weiter an Qualität bei der Unterrichtung und Erziehung der Kinder gewinnen. Besondere Beachtung finden die Umsetzung der neuen Lehrpläne, die Verzahnung der vorschulischen Bildung mit der Arbeit im Anfangsunterricht und der Englischunterricht ab Klasse 3. Die Teamarbeit aller Lehrkräfte ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Das soziale Leben an unserer Schule ist von gegenseitiger Achtung, Toleranz, Gesprächsbereitschaft und aktiver Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten gekennzeichnet.

Dadurch wird ein gutes soziales Klima geschaffen, die Identifikation mit der Schule, die Motivation sowie der Erfolg bei der Arbeit gefördert. Die Lehrer nehmen die Anliegen der Eltern ernst. Die Eltern sind eingeladen, aktiv am Schulleben teilzunehmen. Konflikte zwischen Schüler sollen sachlich ausgetragen werden. Wir nehmen uns Zeit dafür. Für uns sind Toleranz und Rücksicht nehmen auf Rechte und Bedürfnisse anderer sowie die Wertschätzung von Personen und Sachen wichtige Punkte der Erziehungsarbeit. Damit einher geht das Erlernen und Einhalten von Regeln, die mit Schülern und Eltern gemeinsam erarbeitet werden (Siehe Hausordnung). Lehrer beraten die Eltern in Lern- und Verhaltensfragen ihrer Kinder. Dies soll in einem gegenseitig wertschätzenden Gesprächsklima zu einem vereinbarten Zeitpunkt geschehen.

Wir versuchen den SchülerInnen eine gesunde Lebensweise nahe zu bringen.

Mangelnde Bewegungsmöglichkeiten, einseitige Ernährungsgewohnheiten und Suchtmittel gefährden die gesunde Entwicklung der Schüler. Dem begegnen wir mit Hilfe des Konzepts der "Bewegten Grundschule" und entsprechender Aufklärung.

Unsere Bitte an die Eltern:
Die Schule kann VIELES, aber NICHT ALLES. Helfen Sie mit, indem Sie Ihrem Kind die nötigen Grundlagen für eine gesunde seelische, geistige und körperliche Entwicklung geben.
Nur mit Ihrer Unterstützung und Zusammenarbeit können wir Lehrer unsere Aufgaben gut erfüllen.
Sie sind unsere wichtigsten Partner!

Wer hohe Türme
bauen will,
muss gründlich
am Fundament
arbeiten!
überliefert

1. Unterricht
Neben der Beherrschung von Kulturtechniken wie LESEN, SCHREIBEN und RECHNEN werden zunehmend neue Anforderungen an die schulische Bildungsarbeit gestellt, die auf die Vermittlung zukunftgerechter Schlüsselqualifikationen wie Selbstständigkeit, Methodenkompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Kreativität, Eigeninitiative, Zielstrebigkeit und Verantwortungsbewusstsein zielen.
Beherrschung der Kulturtechniken und Erziehung zum selbstständigen Lernen

  • kindgerecht und freudbetont
  • fächerübergreifend
  • handlungsorientiert
  • Befähigung der Schüler, Sozialformen bewusst anzuwenden
  • Methodenvielfalt
  • Differenzierung
  • Erarbeitung von Lernstrategien
  • Anwendung des muttersprachlichen Prinzips in allen Fächern
  • Ausstattung der Schule mit modernen Geräten und Arbeitsmitteln
  • Fachkompetenz des Kollegiums

2. Zusammenleben
Entwicklung von Gemeinsinn und Solidarität

  • Toleranz
  • Gewaltfreiheit
  • Kommunikationsfähigkeit verbessern
  • Integration von Kindern mit Migrationshintergrund
  • kindgemäße Gestaltung des Schulgeländes (Sport-, Spiel- und Ruhezonen)
  • differenzierte Pausengestaltung
  • Zusammenarbeit mit Eltern
    • Qualität der Elternabende und Gespräche
    • Beratung
    • Einbeziehung zu Höhepunkten
    • Prävention

3. Öffnung
Gestaltetes Schulleben

  • Wettstreite/Olympiaden
  • Schulfeste/Sportfeste
  • Höhepunkte/Traditionen
  • Projektarbeit
  • vielfältige Freizeitangebote (GTA und Arbeitsgemeinschaften)
  • Nutzung öffentlicher Einrichtungen und regionaler Angebote (Theater, Museum, Vereine u.a.)
  • Ausstellungen
  • Zusammenarbeit mit der Mättigstiftung
  • Zusammenarbeit mit dem Schulhort
  • Zusammenarbeit mit den KITA und weiterführenden Schulen
(Die Reihenfolge der Punkte stellt keine Wertung dar)